| 24.06.08 Die Mitgliedsreedereien des Dienstes Oceania Vessel Sharing Agreement (Oceania VSA), Hapag-Lloyd, Hamburg Süd und Maersk, und die Reederei ANL-USL werden ihre Dienste im Fahrtgebiet zwischen der Westküste Nordamerikas und Australien/Neuseeland neu strukturieren. Die vier Carrier beabsichtigen – vorbehaltlich der behördlichen Zustimmung – ab August gemeinsam acht monatliche Abfahrten auf den drei Routen (Strings) bieten. Der bisherige ANL-USL-Dienst wird in den Oceania VSA integriert. Im wöchentlichen Pacific Southwest String (PSW-1) werden sechs Schiffe mit einer Kapazität von jeweils 2.500 TEU eingesetzt. Sie laufen die Häfen Long Beach, Auckland, Melbourne, Sydney, Tauranga, Suva (dreimal pro Monat), Honolulu (einmal pro Monat), Oakland und Long Beach an. Der 14-tägliche Pacific Southwest String (PSW-2) wird folgende Hafenfolge aufweisen: Long Beach, Tauranga, Sydney, Melbourne, Brisbane oder Tauranga und Long Beach. Drei 1.300-TEU-Schiffe werden in diesem String eingesetzt. Die Abfahrten erfolgen an festen Wochentagen. Im 14-täglichen Pacific Northwest String (PNW) mit Abfahrten an festen Wochentagen laufen vier 1.700-TEU-Schiffe folgende Häfen an: Seattle, Vancouver, Long Beach, Tauranga, Sydney, Melbourne, Adelaide und zurück via Auckland, Papeete (Tahiti), Ensenada (Mexiko), Oakland und Seattle. Die Abfahrtstage der beiden 14-täglichen Dienste PSW-2 sowie des PNW sind in Long Beach so koordiniert, dass wöchentliche Abfahrten an festen Tagen offeriert werden können. Insgesamt bietet der neu strukturierte Oceania VSA Service eine deutlich verbesserte Hafenabdeckung: Zwischen der nordamerikanischen Westküste und Australien/Neuseeland stehen künftig insgesamt 104 Abfahrten zur Verfügung.
Hapag-Lloyd AG Hamburg Süd Maersk Line |
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